AUSTRIA

02.11.2016

Isobar und die Lebenshilfe Wien fragen nun auch im TV: Kannst du Kaffee trinken?

Mit der Unterstützung von Gerald Votava und Clemens Haipl geht die Kampagne weiter.

„Kannst du Spazieren gehen?“, „Kannst du Kaffee trinken?“ – die Kampagne der Lebenshilfe Wien meldet sich zurück und setzt weiterhin auf involvierende Headlines und der Call-to-Action „machs-mit-uns.at“, der dazu animieren soll, sich freiwillig bei der Lebenshilfe Wien zu engagieren.

Die im Juni 2016 gestartete Kampagne geht nun mit tatkräftiger Unterstützung zweier österreichischer Publikumslieblinge in die Verlängerung:  Gerald Votava und Clemens Haipl – bekannt aus der erfolgreichen FM4-Talkshow Projekt X und vielen weiteren Produktionen – verdeutlichen nun in TV und Hörfunk wie einfach es ist, die Lebenshilfe Wien zu unterstützen.

„Diese Organisation leistet und bewirkt Großartiges. Mit Freude steh ich dafür auf und helf ein bisserl mit. Und mit Freude setz ich mich – in dem Fall – auch hin. Um Kaffee zu trinken. Oder Tee. Oder eine heiße Schokolade. Dazu immer gerne ein Glas Wasser. Und einen Einblick in andere Lebenswelten.", so Gerald Votava, der gemeinsam mit Clemens Haipl pro bono vor der Kamera Platz nahm. Neben TV und Hörfunk werden außerdem auch wieder Social-Media-Maßnahmen gesetzt.

 „Da es um intellektuell beeinträchtigte Menschen geht, ist die Hemmschwelle nach wie vor sehr hoch. Deshalb wollen wir im zweiten Flight der Kampagne noch einmal verdeutlichen, dass es um ganz alltägliche Dinge geht, die jeder tun kann und die vor allem auch Spaß machen.“, erklärt Helmut Kosa, Geschäftsführer der Werbeagentur isobar, welche die Kampagne in Zusammenarbeit mit dem gesamten Dentsu Aegis Netzwerk (Amnet, Amplifi, Carat, Dentsu media, iProspect, The Story Lab, IQ mobile und Vizeum) weiterentwickelt hat. „Die ersten Freiwilligen sind dank der verstärkten Werbemaßnahmen schon aufgesprungen. Weitere helfende Hände werden dringend benötigt in unseren Wohnhäusern und Werkstätten. So werden Aktivitäten, wie ein  Ausflug, Vorlesen, ein Gesellschaftsspiel und einiges mehr für viele unserer KlientInnen im Alltagsbetrieb möglich.“, ergänzt Mag. Bernhard Schmid, Generalsekretär der Lebenshilfe Wien.

Wien

Aktuelles